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With Full Force XVII

Perishing Mankind - Fall of Men
Review von CaptainCook vom 04.04.2006 (1676 mal gelesen)
Perishing Mankind - Fall of Men Endlich mal wieder eine Melodic Death Band, die den Mut zu einem roh produzierten Album hat. Bei PERISHING MANKIND ist alles ein bisschen rauher, grooviger und ungeschliffener als bei der Konkurrenz. Das beginnt mit dem tiefen Grunzen von Sänger Holger und endet bei den mittig abgemischten Gitarren und dem kräftig wummernden Bass. Zudem bringt auch Drummerin Beate für ein Mädel einen ordentlichen Bumms auf die Felle.

Zwar kann „Fall of Men“ das hohe Niveau der ersten beiden Songs nicht bis zum Ende halten, aber zumindest 'nox' und 'first fallout' würden es auch bei IN FLAMES spielend ins Live-Programm schaffen. Das liegt nicht zuletzt an den genialen cleanen Gesangspassagen, die die Refrains der beiden Riffgewitter nach Göteborger Art veredeln.

Die fünf Steirer hätten es fraglos verdient, auch außerhalb ihres Heimatlands einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erlangen. Schade, dass man sich bisher kaum einmal über die Grenzen Österreichs hinaus gewagt hat – denn live geht die Mischung aus viel Groove und ein paar Melodien sicher ordentlich in die Beine.

Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste
1. nox
2. first fallout
3. fire in the sky
4. noone
5. rage
6. system mutilation
7. perishing mankind
8. last exit
9. disillusion (live)
Album-Info
Medium: CD
Spielzeit: 42:30 Minuten
VÖ: 27.06.2005
Perishing Mankind
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Fall of Men (7.5/10)
von CaptainCook

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Band website
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