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With Full Force XVII

Palmer - This One goes To Eleven
Review von Lestat vom 15.03.2008 (1442 mal gelesen)
Palmer - This One goes To Eleven Bands, die zum einen beispielhaft für das Genre sind und zum anderen dadurch Ressentiments bestätigen sind was tolles. Zunächst wird klar, warum Sludge (zu deutsch: Matsch, Schlamm) so heißt, wie er heißt: Zäh wie Schlamm ergießt sich eine Masse aus den Boxen, lullt einen ein und fesselt einen wie Matsch die Schuhe an den Boden. Man kann versuchen zu entkommen, wird aber von der zähen Masse immer wieder eingeholt werden. Und ist es eigentlich gar nicht die eigene musikalische Vorliebe, so wird man doch irgendwie von der Musik gefesselt. Die in der Bandinfo versprochenen Jazz-Elemente beschränken sich dabei auf einige wenige Zwischenparts, in denen es ein wenig Geklimper beisteuert. Was den Sound angeht, so wurde ein gutes Mittelding aus matschig und klar gefunden, das einfach zur Musik passt.
Ganz am Ende gibt es dann noch eine seltsame Orgie von Spielereien mit Bass und Gitarre, die v.A. durch das Quitschen von Gitarrensaiten dominiert wird.

Alles in Allem zeigen PALMER, dass Sludge die Musik der Schweizer zu sein scheint (neben Doom Metal wahrscheinlich) und liefern ein durchaus ordentliches Album ab, in das all jene mal reinhören sollten, die das Gegenteil von DRAGONFORCE suchen oder sich einfach mal einlullen lassen wollen.


Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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Trackliste
1. Shedding Skin
2. Who am I
3. Bury The Bones
4. Bitter Sweet Revenge
5. Temptation
6. Deception
7. Times Past By
8. Souls Divided
9. Eleven
Album-Info
Medium: CD
Spielzeit: 42:59 Minuten
VÖ: irgendwann 2008
Palmer
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This One goes To Eleven (7.5/10)
von Lestat

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